Tag der offenen Baustelle in Woodstöckchen, Kölns größtem Wohnungsneubau in Holzbauweise
Innovativ, energieeffizient und zukunftsweisend: In der Ludwigsburger Straße in Köln-Bilderstöckchen realisiert die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft (Aachener SWG) unter dem Namen Woodstöckchen Kölns größten Wohnungsneubau in Holzbauweise. Das Ergebnis ist ein lebendiges Quartier mitten in Köln, in dem durchdachte Architektur, innovative Lösungen sowie Holzbauweise, moderne Energietechnik und nachhaltige Mobilitätsangebote miteinander vereint werden.
Um das zukunftsweisende Neubauprojekt vorzustellen, lud die Aachener SWG am 4. und 5. September 2026 zum Tag der offenen Baustelle ein. Politik, Vertreter der Wohnungswirtschaft sowie potentielle Interessenten waren eingeladen, das Neubauprojekt im Rahmen geführter Besichtigungen kennenzulernen. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen.
Woodstöckchen ist ein Statement: Die 84 Mietwohnungen mit besonderer Architektur bilden durch inklusive Anordnung Raum für soziales Miteinander. Und das mitten im Herzen der Domstadt auf dem rund 6.000 qm großen ehemaligen Ordensgelände der Afrikamissionare-Weiße Väter e.V..
Die vier identisch geplanten Baukörper bieten der Aachener SWG optimale Voraussetzungen für eine Realisierung im seriellen Hybridholzbau. Zum Einsatz kommen zudem in Holzbauweise vorgefertigte Bad-Module im Plug & Play System. Ein umfassendes Energiekonzept mit Wärmepumpen, Photovoltaikanlagen und energieeffizienter Gebäudetechnik ergänzt den Holzbau zu einem ganzheitlichen Quartierskonzept. Das Gebäude wird nach dem KfW-40-Standard errichtet und ist mit dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG Plus) zertifiziert.


Titelbild: Marion Sett, Geschäftsführerin der Aachener SWG und NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach mit den projektverantwortlichen Planern und den Akteuren aus Wohnungswirtschaft und Holzbaubranche nach Übergabe der CO₂-Bank-Urkunde durch den Landesbeirat Holz NRW e.V.. Durch die im Woodstöckchen verbauten Holzprodukte werden 1.670 Tonnen CO₂ langfristig gespeichert. (Bildquelle: Steve Brookland)


